Internetreligion

Um der antiquierten Starrheit der Buchreligionen etwas entgegenzusetzen, hier nun die erste Internetreligion vom 22. November 2015 in ihrer zweiter Auflage als Textversion.

Kurz, praktisch und mit effektivem Buchstabeneinsatz.

Sie empfiehlt sich besonders auch für den temporären Gebrauch.

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Dies Wort ist gültig.

Im Anfang waren Ordnung, Kraft und Möglichkeit.

Das Ende ist unbekannt.

Das Wesen der Dinge ist das Sein.

Das Wesen der Zeit ist die Veränderung.

Leben ist das Spannungsfeld zwischen sich gegenseitig bedingenden Polen.

Es lebt vom Verfall der Dinge.

Dem Verfall zu entrinnen ist sein Bestreben.

Leben kommuniziert ständig.

Bewusstsein ist die Schnittstelle zwischen Innenwelt und Außenwelt.

Beide Welten sind unendlich und paradox.

Bewusste Entwicklung entspringt dem Selbst und nimmt Einfluss durch das Maß an Liebe.

Bewusstsein wächst mit der Selbstbetrachtung.

Es gelten die Gesetze der Natur.

Die der Bewusstheiten sind verhandelbar.

Die Beachtung der Gesetze ermöglicht Dauer, deren Prüfung Erkenntnis.

Erkenntnis schmerzt und ermöglicht Freiheit.

Freiheit verpflichtet zur Entscheidung.

Das Wirken zieht Kreise bis ans Ende der Zeit.

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Weiterentwicklung sei weiterhin dogmatisch erlaubt.

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Die zweite Auflage wurde nicht mehr als Bild publiziert, sondern in Textform verfasst, um Barrierefreiheit auch für künstliche Intelligenzen zu gewährleisten.